Nizzabuch, Teil 2
Wer hätte gedacht, dass das Nizzabuch so bald Zuwachs bekäme. Doch manchmal kommen die Dinge zu einem, ohne dass man sich bewegen müsste – wie ein Päckchen, dass frei Haus geliefert wird.
In diesem Fall handelt es sich um ein Päkchen eine großen Computerherstellers, ausgeliefert durch einen nicht minder großen Paketdienst. Einer von beiden hat einen Lieferschein auf dem Päkchen angebracht, der den Eindruck erweckt, es gäbe zu der Lieferung noch etwas dazu. Und was? Der Lieferschein sagt es selbst:
Bedauerlicherweise ist das Schiff noch nicht angekommen. Ich hätte gern ein Foto davon veröffentlicht.
Im Gegensatz zum genannten Nizzabuch kann der Google-Übersetzer diesmal nicht als Beispiel herhalten. Google übersetzt “ship to” mit “Schiff, auf”. Auch nicht schlecht, aber weit vom Nizzabuch entfernt.
